ZWISCHEN STADT & LAND
Solidarische Landwirtschaft als kulturelles Erbe?

Vertiefungsarbeit HS25
Student: Deniz Esen
Betreuung: Anne Fabritius

Ziel der Vertiefungsarbeit ist es, den immateriellen kulturellen Wert der Genossenschaft von Solidarischen Landwirtschaften anhand des Beispiels „Meh als Gmües“ zu erfassen, zu dokumentieren und zu analysieren. Dabei steht nicht die landwirtschaftliche Produktion im engen Sinne im Vordergrund, sondern die sozialen, kulturellen und gemeinschaftlichen Praktiken, die sich rund um den solidarischen Gemüseanbau am Stadtrand von Zürich entwickelt haben. Die Genossenschaft soll als lebendiges Beispiel einer gegenwärtigen kulturellen Bewegung verstanden werden, die neue Formen des Zusammenlebens, des Wirtschaftens und der ökologischen Verantwortung hervorbringt.