Digital B-Side: A pavilion built as part of a research project in Hong Kong.

Digital B-Side

Research Pavilions and Their Afterlife

Vertiefungsarbeit FS23
Studierende: Alanis Diem & Alessandro Luppi, Noé Schwaller & Timon Droll

Mit den 1990er Jahren begann der “Digital Turn” und damit die Entstehung einer “digitalen Kultur” in der Architektur. Neben neuen Entwurfswerkzeugen entdeckten Architekt*Innen Methoden der digitalen Fabrikation, die unkonventionelle und experimentelle Ansätze ermöglichten. Dabei war (und ist) die Produktion von physischen Objekten essentiell, weil sie als Beweis für die Umsetzbarkeit der konzipierten Prozesse und Entwürfe sind. Gleichzeitig dienen die hergestellten Prototypen, Demonstratoren und Pavillons als wichtige Meilensteine in der Entwicklung dieser Prozesse und führen zu deren Verbesserung. Nach dieser Logik ist anzunehmen, dass alle für Forschungszwecke hergestellten Objekte einen wertvollen Beitrag zum Diskurs und damit auch einen wissenschaftlichen Mehrwert darstellen, die zur Entwicklung der Technik und Architektur beitragen.

Zeitgleich ist der Diskurs in der Architektur geprägt von den Themen der Nachhaltigkeit, wovon sich die Forschung nicht ausnehmen kann. Im Rahmen des Forschungsprojektes Digital B-Side untersuchen zwei Vertiefungsarbeiten die Ergebnisse der Fabricate Conference und addressieren die folgenden Fragen:

Kontakt: Dominik Reisach