Vorlesungsreihe im Frühlingssemester 2026
Teaching Team: Silke Langenberg, Salome Schepers
Die Lehrveranstaltung widmet sich im Frühjahrssemester 2026 jüngeren und jüngsten Baubeständen in der Schweiz. Der Fokus liegt dabei auf dem Einfluss der Analogen Architektur auf die Architekturproduktion ab 1987 und den Herausforderungen einer denkmalpflegerischen Bewertung der daraus entstandenen Bauten. In Gastvorträgen reflektieren Architekt:innen über ihre Zeit als «Analoge» an der ETH Zürich und wie ihr gebautes Werk davon beeinflusst wurde. Im Anschluss werden einzelne Projekte näher untersucht und in der Gruppe diskutiert. Das Seminar widmet sich unter anderem folgenden Fragen: Wie hat die Analoge Architektur den Baubestand der 1990er und 2000er Jahre beeinflusst? Warum ist die Analoge Architektur für die denkmalpflegerische Bewertung jüngster Architektur in der Schweiz wichtig? Welche Bauten müssen erhalten werden, um das Erbe der Analogen Architektur für die Schweiz aufzuzeigen? Welche Herausforderungen bestehen bei der Bewertung dieser Architektur? Welchen Einfluss hatte die Analoge Architektur auf das Weiterbauen im Bestand?
Fotografie Plakat: © Ruedi Walti, Basel
Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz
Merkblatt zum Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten
Historisches Lexikon der Schweiz